Mein Tagebuch

Foto: Martin Ebert

Liebes Tagebuch,
wie stellen sich wohl die meisten Menschen die Arbeit der Parlamentarischen Staatssekretäre vor? Wichtig, langweilig, unbedeutend?
Das BMI schreibt zur Rolle der „PSts“ wie wir genannt werden folgendes: „Die Parlamentarischen Staatssekretäre unterstützen die Bundesministerin bei der Erfüllung politischer Aufgaben. Sie müssen Mitglieder des Deutschen Bundestages sein. Sie pflegen die Verbindung zum Deutschen Bundestag und Bundesrat sowie zu deren Ausschüssen. Auch mit den Fraktionen des Bundestages, deren Arbeitskreisen und den politischen Parteien halten Sie Kontakt.
Die Ministerin legt fest, welche Aufgaben die Parlamentarische Staatssekretärin bzw. die Parlamentarischen Staatssekretäre für sie wahrnehmen soll. Sie können in diesen Aufgabengebieten auch die Bundesministerin bei Erklärungen vor dem Bundestag, dem Bundesrat und in Sitzungen der Bundesregierung vertreten.
Zwischen den Parlamentarischen Staatssekretären und der Bundesministerin besteht ein besonderes Vertrauensverhältnis. Sie werden vom Bundeskanzler – im Einvernehmen mit der Ministerin – dem Bundespräsidenten zur Ernennung vorgeschlagen.“
Doch wie sieht mein Alltag aus? Darüber will ich euch einen ganz persönlichen Eindruck hier verschaffen. Alles was ihr hier lest, ist meine ganz persönliche private Ansicht, mein subjektives Erleben meines Arbeitsalltages, aber hoffentlich nicht weniger spannend. Bis bald!

Ich bin gerade mal 6 Wochen im Dienst und es fühlt sich an wie ein halbes Jahr. Ich bin zwar eine erfahrene Abgeordnete und kenne den Bundestag, Gesetzesabläufe und vieles mehr aus dem FF, aber das Arbeiten in einem Ministerium...

Keine anstehende Termine vorhanden

Grüne Links: