Bayern

Als Abgeordnete im Bundestag fühle ich mich als Vertreterin der gesamten Bevölkerung. Gleichzeitig bin ich natürlich in besonderer Weise meinem Wahlkreis und den Menschen dort verpflichtet. Mein Wahlkreis liegt in Bayern und reicht vom Landkreis Günzburg über Neu-Ulm und Senden (meinem Heimatort) bis ins Unterallgäu.

In der sitzungsfreien Zeit bin ich zumeist in meinem Wahlkreisbüro in Neu-Ulm anzutreffen, das allen Bürgerinnen und Bürgern offen steht. Gerne können Sie sich dort mit Anliegen und Fragen an mich oder meine Mitarbeiter wenden. Wir versuchen dann – soweit uns das möglich ist – entsprechend tätig zu werden. Rechtsberatung darf ich als Abgeordnete allerdings nicht geben. Gleichzeitig sehe ich meine Aufgabe im Wahlkreis darin, die Bundespolitik zu erläutern und für Sie nachvollziehbar zu machen.

Durch Besichtigungs- und Informationsbesuche verschiedener Gruppen (Schulklassen, Volkshochschulgruppen, Studenten, Vereine etc.) aus meinem Wahlkreis im Bundestag erhalte ich Eindrücke über Sachverhalte und Probleme vor Ort. In den sitzungsfreien Wochen besuche ich zudem verschiedene Institutionen im Wahlkreis. Das sind sowohl Kindergärten, Schulen und andere Bildungseinrichtungen, als auch Unternehmen vor Ort.

Die so gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse versuche ich dann bei meiner Arbeit in Berlin zu berücksichtigen.

Natürlich spielt dabei der Kontakt und die Zusammenarbeit zu meinem bayerischen Landesverband, der grünen bayerischen Landtagsfraktion, zu der Bezirksebene und im besonderen Maße zu meinem ‚Heimatkreisverband‘ eine wichtige Rolle.

Um die eben geschilderten Termine innerhalb Bayerns zu koordinieren, Veranstaltungen vorzubereiten und stets für Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu sein, werde ich im Wahlkreis von meinen Mitarbeitern Holger Greif und Arno Görgen unterstützt.

Kontaktdaten Wahlkreisbüro:

Ekin Deligöz, MdB
Memminger Straße 3
89231 Neu-Ulm
Per Telefon: 0731 9806976
Per Fax: 0731 4038593
E-Mail: ekin.deligoez@wk.bundestag.de

14.01.2020: Immer wieder wird der Vorwurf erhoben, ‚der Politik‘ sei das Wohlergehen der Landwirtschaft egal. Gerne wird das dann auch den Grünen vorgeworfen, nach dem Motto: Umweltideologie ist denen wichtiger als der Landwirt. Das ist Quatsch. Manche wissen es aber...

Keine anstehende Termine vorhanden

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